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Familie Zimmermann spielt "Feuerdrachen"

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Endlich ist es angekommen – unser zweites HABA Spiel zum Testen.Ganz alleine durfte ich das große Paket öffnen und das Spiel auspacken. Nachdem ich schon ein paar Monate in der 1. Grundschulklasse bin, konnte ich den Titel fast alleine lesen – FEUERDRACHEN! Ich fand schon das Bild auf dem Karton so richtig WOW! Mama sagte, dass das Spiel ab 5 Jahren sei. Da habe ich mich noch mehr gefreut und habe gejubelt.

Endlich ein Spiel, bei dem ich auch mitmachen kann. Ob es dann nicht zu leicht für mich wäre, fragte ich Mama. Schließlich bin ich schon 6 Jahre alt. Mama sagte, wir müssten es einfach ausprobieren. Das Spielfeld ist viel größer als das unserer anderen Spiele. Das hat mich sehr beeindruckt. Es gibt einen Vulkan, der sich einfach zusammenstecken lässt und tolle Farben hat. Die Anleitung ist kurz und knackig geschrieben, so dass meine Mama und mein Papa sie auf Anhieb verstanden und sogar mir klar war, was ich bei meinem Spielzug zu tun habe. Mich beeindruckten die vielen kleinen roten Steinchen. Diese werden Drachenrubine genannt. Was ich doof fand: Die Anzahl der roten und grauen Steinchen (das sind so genannte Kohlenstücke). Sie entspricht exakt der auf der Anleitung beschrieben Menge. Da habe ich jetzt schon Sorge, ob uns nicht mal ein graues Steinchen herunterfällt und wir es nicht mehr finden. Dann hätten wir gleich eines zu wenig. Es hätten ruhig Ersatzsteinchen – gerade bei den wenigen grauen Kohlestücken dabei sein dürfen.

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Die erste Runde ging los!

Mama musste mich ein paar Mal erinnern, dass man mit den Drachen nur am Rand des Spielfeldes fliegen darf, damit wir nachher für die Drachenrubine genug Platz bleibt, wenn sie aus dem Vulkan purzeln. Anfangs war es ein Wechsel aus Fliegen und Rubine in den Vulkan werfen. Dann durfte Papa als Erstes den Vulkan anheben und die Drachenrubine herauspurzeln lassen. Weder er noch ich hatten uns daran erinnert, dass man die Steinchen, die auf einem Strich liegen bleiben, in das ein oder andere Feld schieben muss. Aber da meine Mama großen Ordnungssinn besitzt, hat sie uns gleich dazu ermahnt. Hier merkte ich schnell, dass das Spiel nicht gerade anspruchslos ist, sondern man sein Köpfchen mit 6 Jahren anstrengen sollte. Man muss nämlich überlegen, in welches Feld man die Rubine am besten schiebt, um später möglichst viele rote Steinchen zu ergattern. Da musste ich ganz schön voraus denken. Wir fanden das Spiel sehr unterhaltsam, da keiner lange warten musste, bis er wieder an der Reihe war.

Auf einmal wurde der Vulkan immer voller und voller, weil niemand mehr den Vulkan anheben durfte. Das war vielleicht spannend! Mit jedem Würfeln dachten wir, jetzt wäre es wohl soweit, aber dann kamen doch wieder nur Zahlen. Es machte mir viel Spaß meiner Mama oder meinem Papa immer wieder ein Steinchen aus ihrem Säckchen zu stibitzen. Mein Papa meinte, er sei schon ganz arm und werde völlig ausgenommen. Hin und wieder kam ein Kohlestück zum Vorschein, aber da ich ein Glückskind bin, zogen diese eher Mama oder Papa. Dann war es wieder soweit. Einer von uns durfte den Vulkan anheben. Das war vielleicht toll, es sah fast wie in echt so aus, als würde die Lava nur so heraussprühen! Man waren das viele Drachenrubine! Dieses Mal hatte ich gut mitgedacht und die Steinchen möglichst so platziert, dass ich mit der anderen Würfelzahl genau auf das Feld mit den meisten Steinen fliegen konnte. Am Ende des Spiels war ich mit meinen Drachen der Gewinner.

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Was mir an dem Spiel am meisten gefällt

– es ist leicht zu verstehen, so dass ich es mit meinen Freunden ganz alleine spielen kann, ohne dass meine Eltern dazu etwas erklären müssen. Die Spielregeln passen alle in mein Köpfchen hinein. Wenn ich an dem Spiel etwas verbessern könnte, würde ich Kordeln für die Säckchen machen. Dann müsste man beim Ablegen der Säckchen nicht so sehr aufpassen, dass kein Steinchen herauspurzelt oder jemand anders sehen kann, wie viele Rubine und Kohlenstücke ich noch habe. Für meine Mama und meinen Papa war es etwas schwierig, in die Säckchen zu greifen. Sie dürften etwas weiter sein, aber eigentlich sind sie schon recht groß und man bekommt das auch so hin. Das Spiel bereichert unsere Sammlung auf jeden Fall und ich freue mich, dass wir jetzt ein Spiel mehr haben, das ich in meinem Alter schon spielen kann. Da es hochwertig verarbeitet ist, wird es sicher noch viele Jahre bespielt werden und dann kann auch meine kleine Schwester mitmachen und Feuerdrachen fliegen lassen.

Feuerdrachen

  • Spannung für die ganze Familie
  • mit drachenstarkem Vulkan
  • mit 80 funkelnden Rubinen
Weitere Spielbericht der Familie Zimmermann
Familie Zimmermann aus Kuppenheim