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Familie Wedeken spielt "Zum Kuckuck!"

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Liebes Spiel mit!- Team,

für die Zusendung des Spiels „Zum Kuckuck“ wollen wir uns nochmals ganz herzlich bei Euch bedanken. Wir haben uns sehr gefreut und das Päckchen voller Spannung ausgepackt. Die Dose weckte gleich die Neugier von Tochter Karin, vor allem weil der Deckel genau so hoch ist wie das Unterteil.

Leider entspricht das Spielmaterial nicht dem hohen qualitativen Standard, den wir von HABA- Spielen gewohnt sind. Mama Alexandra ist Erzieherin und Heilpädagogin und kennt sehr viele HABA- Spiele, weil sie zu ihrem regulären Arbeitsmaterial gehören.

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Folgende „Mängel“ haben wir festgestellt, noch bevor wir unser erstes Kuckucksnest bauten:

  • Die Stäbchen sind sehr dünn und rauh, eines ist gleich beim ersten Spiel zerbrochen.
  • Die Kunststoff- Eier waren leider teilweise schlecht entgratet, wodurch sie harte und scharfe Kanten/ Spitzen aufweisen die zunächst mit einem scharfen Messer entfernt werden mussten. Überhaupt wunderten wir uns über den Kunststoff – von einem HABA- Spiel hätten wir Holz erwartet.
  • Beim Verteilen der Eier an die Spieler kullerten einige vom Tisch – wir haben uns mit Babybreideckeln beholfen. Sinnvoll wären aber kleine Schalen oder Körbe, in denen jeder Spieler seine 3-5 Eier lagern kann.

Zur leichteren und verlustfreien Entnahme der Eier aus der Dose haben wir unserem Spiel ein Stoffsäckchen hinzugefügt. Die Dose ist sehr schön, der Boden wies jedoch schon nach dem ersten Spiel Dellen auf, die von den Stäbchen stammen müssen.
 

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Nachdem wir unser Spiel derart vervollständigt haben, hatten wir sehr viel Spaß damit. Wir haben zu dritt oder zu viert (mit 3 Erwachsenen) gespielt, aber auch einmal mit 5 Kindern von 4-13 Jahren und einem Erwachsenen. Zu Hause war es ebenso witzig wie im Urlaub. Wir fahren regelmäßig auf privat organisierte Rollen- und Brettspieltreffen, wo „Zum Kuckuck“ durchaus neugierig beäugt und auch getestet wurde.

Karin gefiel es besonders gut, die Mikados in die Dose fallen zu lassen, Papa Sven hat immer versucht, das perfekte Nest zu bauen, Mama Alexandra freute sich, wenn die Eier nicht in der Dose rasselten sondern liegen blieben. Und der kleine Bruder Patrick liebt es, heruntergefallene Eier blitzschnell im Mund verschwinden zu lassen und damit weg zu krabbeln ;-)
 

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Die Spielidee gefiel uns sehr gut. Das Bauen und die Geschicklichkeitskomponente entsprechen genau dem Entwicklungsstand unserer Tochter. Allerdings übersteigt ein Spiel mit 15-25 Eiern noch ihre Aufmerksamkeitsspanne, sodass wir meist mit 9-15 Eiern (3 pro Spieler) gespielt haben. Ansonsten haben wir an dieser Stelle nur einen Einwand:

Kuckucke bauen keine Nester! Das Spiel suggeriert jedoch, dass sie es tun – vielleicht könnte da ein Satz in den Flavor- Text, dass Kiki Kuckuck es mal selbst probieren will, ein Nest zu bauen. Oder dass sie ein Nest braucht, das die Spieler bauen müssen, weil sie selbst sowas nicht kann. Oder das Spiel müsste vielleicht einen anderen Vogel bekommen – Annie Amsel oder Steffi Storch… ;-)

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Wir hatten wirklich viel Spaß mit dem Spieletest und sind gerne bereit, mal wieder für Spiel mit! Ein Spiel zu testen.

Viele Grüße,

Alexandra und Sven Wedeken mit Karin und Patrick.

Zum Kuckuck!

  • mit 70 Holzstäbchen und 20 Kuckuckseiern
  • cooler 3-D-Aufbau
Zur Familie Wedeken
Familie Wedeken spielt mit!