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Kurz zu den Fakten.

Das Spiel ist für 2-4 Spieler im Alter von 4-99 Jahren gedacht. Spieldauer ist ca. 10-15 Minuten. Es ist ein kooperatives Memo-Spiel das spielerisch das Wir-Gefühl und das Gedächtnis fördern soll.

Das Spiel besteht aus 4 größeren Puzzleteilen, die zum Spielplan zusammengesteckt werden. Des Weiteren gibt es 2 Holzspielfiguren, das kleine Gespenst und die Eulenberger. Dann gibt es 4 runde Brunnenplättchen, eins davon ist das Startplättchen bei Spielbeginn. Es gibt insgesamt 42 Kärtchen, davon 36 Ortskarten, 7 Eulenbergerkarten und 1 Burg Eulenstein Karte.

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Geschichte zum Spiel:
Um Mitternacht erwacht das kleine Gespenst und hat beim Spuken immer jede Menge Spaß. Doch gerne würde es die Welt auch mal im Tageslicht sehen. Eines Tages passiert es tatsächlich und das Gespenst wacht mitten am Tag auf. Doch als es von einem Sonnenstrahl getroffen wird, wird es plötzlich schwarz. Dies sorgt für jede Menge Trubel bei den Bewohnern der Stadt Eulenberg und diese fangen an das kleine Gespenst zu verfolgen.

Ziel des Spiels:
Die Spieler müssen dem kleinen Gespenst helfen den Weg zur Burg zurück zu finden, bevor die Eulenberger die Burg erreichen.

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Spielverlauf:
Zuerst wird ein Brunnenplättchen gezogen. Auf diesem ist unser aktueller Standpunkt (großer Kreis) und der Hinweis wo wir hin müssen (kleiner Kreis) abgebildet.  Dieses wird auf das runde Feld mit dem Gespenst gelegt. Die Gespenst-Figur wird auf dieses Plättchen gestellt.

Wie bei HABA üblich darf der jüngste Spieler beginnen. Und dann weiter im Uhrzeigersinn. Wie beim Memory müssen wir nun die Karte suchen, die zu unserem Hinweis passt, also den selben Standpunkt. Finden wir die passende Karte, wird diese in das nächst aufgedruckte Kästchen gelegt und das Gespenst darf ein Feld vorrücken. Bei der neu hingelegten Karte wartet der nächste Hinweis und man muss wieder die passende Karte suchen. Beim Suchen nach der Karte dürfen sich alle Spieler untereinander absprechen. Zieht man allerdings eine Eulenbergerkarte, dann dürfen die Eulenberger einen Schritt weitergehen. Diese Karte verschwindet dann aus dem Spiel. Deckt man zuerst alle Eulenbergerkarten auf, ist das Spiel beendet und die Eulenberger haben gewonnen. Im Spiel gibt es auch die Burg Eulenstein Karte, deckt man diese während des Spiels auf, muss man diese wieder verdeckt hinlegen und sich gut merken wo sie liegt, denn diese braucht man später als Türöffner, damit das Gespenst wieder in die Burg kann. Hat man alle Hinweise gefunden und steht vor der Burg, muss man die Burg Eulenstein Karte ziehen damit das Gespenst in die Burg kann. Hat man dies geschafft, dann hat man das Spiel gewonnen.

Unser Fazit:
Ein qualitativ hochwertiges Spiel, das uns sehr gut gefällt. Wir mussten es zwar 2 oder 3 mal durchspielen damit uns wirklich klar war wie es genau funktioniert. Bis man sich an die Gestaltung der Bilder gewöhnt hat, kann es auch ein wenig dauern, denn diese sehen sich oft sehr ähnlich und sind anfangs verwirrend. Auch die große Anzahl der Karten war anfangs etwas hemmend. Aber danach hat es uns richtig viel Spaß bereitet. Unsere Große ist 5 1/2 und als wir nach mehrmaligem Spielen darüber sprachen, waren wir uns recht schnell einig, dass es besser wäre, das Spiel von der Altersempfehlung eher auf 5 statt ab 4 zu empfehlen. Es sind zwar nicht zu viele Karten, aber wir finden die Karten sind nicht sehr einprägsam. Erst nach mehrmaligem Spielen werden sie einprägsamer. Und man soll ja Spaß beim Spielen haben.
Abgesehen von den Kleinen Startschwierigkeiten ein nettes und empfehlenswertes Spiel.

Das kleine Gespenst – Wettlauf zur Burg Eulenstein

  • spannender Spielspaß für die ganze Familie
  • mit 2 wunderschönen Spielfiguren aus Holz
  • nach dem weltbekannten Kinderbuch-Klassiker von Otfried Preußler
Zur Familie Hapke-Kürschner
Familie Kürschner spielt mit!