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Familie Barthel spielt "Nachtwächterbär"

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Zu Anfang war es etwas schwierig, denn in dem Spiel sind keine Batterien enthalten. Nur ein winziger Hinweis auf der Verpackung ist zu erkennen und eine Angabe an der Unterseite des Bären. Also war es vorerst noch nichts mit Spielespaß, sondern es ging erst noch zum Batterienkauf.

Der Spielaufbau gestaltet sich als problematisch, weil die einzelnen Plättchen im Kreis ausgelegt werden müssen und dabei auf die Reihenfolge geachtet werden muss. Da sind die Eltern gefordert, denn ein Kleinkind allein ist dazu nicht in der Lage. Im Spiel geht es darum, dem Nachtwächterbären zu helfen, die Waldtiere ins Bett zu bringen und zum Schluss selbst ins Bett zu gehen. Dazu ist das Vorlesen einer Geschichte erforderlich. Im schummrigen Licht ist das nicht so einfach, weil die Schriftgröße in der Beschreibung doch recht klein ist. Außerdem waren die Vorlesesequenzen meiner Tochter zu lang und sie wollte weiter würfeln und spielen. Also haben wir auf das Vorlesen verzichtet und ab dem 2. Spielen die Geschichte frei erzählt. Meine Tochter hat viel Spaß beim Spielen und ist sehr eifrig beim Rücken des Bären. Dieser ist für sie mit einer Hand schwierig zu greifen, auch ein wenig zu schwer und rutscht ihr häufig aus der Hand. Deshalb bewegt sie sich auf den Knien rund um den gelegten Kreis und rückt den Nachtwächterbär beidhändig. Dabei muss sie sehr darauf achten, die Spielplättchen nicht durcheinander zu bringen. 

Fazit: Eine ganz tolle Spielidee, aber für 2 jährige noch recht unhandlich. Schön wäre es, wenn der Nachtwächterbär als Nachtlicht die gesamte Nacht über leuchten würde.

Meine ersten Spiele – Nachtwächterbär

  • wunderschöne Kombination aus Gute-Nacht-Geschichte und Spiel
  • innovative Spielfigur mit Schlummerlicht-Funktion (schaltet sich nach 30 Minuten ab)
  • hochwertige Verpackung mit Sichtfenster
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