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Ein spannender Tag in der Tierklinik der Little Friends

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Hallo, ich bin Andreas!

Ich bin Tierarzt in der Tierklinik der Little Friends. Das ist ein sehr spannender Beruf, denn jeder Tag ist komplett anders! Heute möchte ich euch ein bisschen etwas von unserer Klinik und den tierischen Besuchern erzählen, die zu uns kommen.

09:00 Uhr: Der Tag in der Tierklinik beginnt

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Wenn ich morgens aufstehe, freue ich mich schon auf all die Patienten, die mich an diesem neuen Tag erwarten. In der Tierarztpraxis treffe ich meine Kollegin Rebekka. Rebekka kann aufgeregte Tiere ganz einfach beruhigen! Das ist super, denn es ist viel einfacher ein Tier auf dem Untersuchungstisch zu behandeln, das keine Angst hat.
Schon erwarten uns die ersten Vierbeiner und ihre Besitzer.

11:00 Uhr: Besuch aus der Villa Frühlingsmorgen

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Jetzt sind Matze und seine Katze Sally, die seit gestern nichts mehr fressen möchte, an der Reihe. Matze ist sehr besorgt, aber Rebekka erklärt ihm genau, wie wir Sally untersuchen werden, um herauszufinden was ihr fehlt. Ich hebe das Kätzchen auf den Untersuchungstisch und beginne Sally abzutasten und mit den Instrumenten aus meinem Arztkoffer zu untersuchen. Rebekka und Matze streicheln die Katze dabei und sie bleibt ganz ruhig liegen. Schließlich entdecke ich, dass die Arme eine Entzündung am Zahnfleisch hat! Mit Zahnschmerzen will Sally natürlich nichts fressen, das ist klar. Rebekka sucht die Tabletten heraus, mit denen es der Katze schnell besser gehen wird. Außerdem bekommt sie eine Spritze gegen die Schmerzen und ich erkläre Matze, dass Sally für die nächsten Tage geschont werden sollte, damit sie ganz schnell wieder gesund wird und fressen möchte, wie vorher. Das wäre geschafft!

15:30 Uhr: Ein Notfall, schnell zum Bauernhof!

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Das Telefon klingelt und ich erfahre von Bauer Franz, dass seine Kuh schon bald ihr Kälbchen bekommen wird! Deswegen schnappe ich schnell meine Tasche und fahre mit dem Tierarzt-Auto zum Bauernhof, denn bei Komplikationen während einer Geburt ist es wichtig, dass ein Tierarzt schnell eingreifen kann.

Dort angekommen gehe ich direkt in den Stall, wo Bauer Franz und die kleine Vreni schon auf mich warten. Vreni ist ganz aufgeregt und gespannt auf das neue Kälbchen! Zum Glück muss ich gar nicht viel tun, denn die Natur hat es so eingerichtet, dass Tiere ihren Nachwuchs gebären können, ohne dass Menschen dabei helfen müssen.

Als das kleine Kalb da ist, warte ich ab, ob es den Euter der Mutter finden kann. „Prima, das hat geklappt!“, freut sich Franz. Anschließend untersuche ich noch Beine, Bauch und Kopf des Tieres und bespreche mit Bauer Franz, wann das Kälbchen geimpft werden muss. „Wird ihm das weh tun?“, fragt Vreni besorgt. „Nur ganz kurz!“, verspreche ich und erkläre ihr, dass das frischgeborene Kälbchen so vor vielen Krankheiten geschützt werden kann.

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18:00 Uhr: Vierbeinige Übernachtungsgäste

Am Abend kümmern Rebekka und ich uns noch einmal um die Patienten, die wir für kurze Zeit in der Tierklinik behalten müssen, um sie weiterhin zu beobachten. Wir untersuchen jedes Tier, füttern sie, nehmen manchmal ein wenig Blut ab und wechseln Verbände. Auf der großen Waage kontrollieren wir außerdem, ob die unsere Patienten an Gewicht zunehmen oder verlieren, denn das ist oft ein guter Hinweis um festzustellen, wie ihr Gesundheitszustand sich entwickelt.
Einige unsere Gäste können wir morgen früh wieder nach Hause entlassen, weil sie wieder gesund sind. Dafür werden wir wieder an anderer Stelle gebraucht, langweilig wird es bei uns nicht!
 

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