Mobilität – Wie ein Baby krabbeln und laufen lernt und so die Welt entdeckt

t_1250_350_mobilitaet.jpg

Schon im Mutterleib bewegen sich Babys sehr viel: Sie rollen sich ein, tasten und strampeln so wild, dass die werdenden Eltern es deutlich spüren können. Sind sie dann geboren, schränken die Gesetze der Schwerkraft sie erst einmal in ihrem Bewegungsdrang ein. Sie müssen nun erst lernen, was es bedeutet das Gleichgewicht zu halten und den eigenen Körper bewusst zu steuern. Der erste große Schritt hin zur Mobilität ist das Drehen.

haba-spielzeug-icon-fuesse.png

Mobilität


Ab wann drehen sich Babys?

t-396-mobilitaet_robben.jpg

Die Entwicklung der Mobilität eines Babys verläuft ganz unterschiedlich, sodass es schwer ist einen genauen Zeitpunkt zu nennen, an dem sich ein Baby bewusst von Bauch- in Rückenlage und wieder zurück drehen kann. Etwa die Hälfte der Babys schafft das mit sechs Monaten, der Rest braucht noch ein bisschen länger.

Besonders neugierige Kinder drehen sich in der Regel etwas schneller und wollen unbedingt mobiler sein, um anderen Kindern nachzueifern. Andere Babys lassen das Drehen aus und gehen gleich zum Sitzen oder Krabbeln über. Es ist leichter sich zu drehen, wenn die Arm-, Rücken und Nackenmuskulatur schon etwas trainiert wurde.


Rollen, robben und neue Perspektiven kennenlernen

t-396-mobilitaet_krabbeln.jpg
Nach den ersten sechs Monaten werden Babys so gut wie jeden Tag mobiler: Sie drehen sich auf ihren Spieldecken fröhlich von links nach rechts, bewegen Arme und Beine koordiniert in eine Richtung und versuchen immer mehr, Spielsachen zu erreichen und nach ihnen zu greifen. Irgendwann ist die Spieldecke nicht mehr genug: Die Kleinen wollen den ganzen Raum erkunden und beginnen sich, oft sehr wackelig und ungleichmäßig, nach vorne zu ziehen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Technik. Es kommt auch vor, dass Babys direkt anfangen zu krabbeln. Durch ihre natürliche Neugier sind sie angetrieben, immer mehr zu entdecken und ihre Mobilität zu erweitern.

Schritt für Schritt zum Weltentdecker

t-396-mobilitaet_laufen.jpg

Andere Babys wiederum lassen den Schritt des Krabbelns aus und möchten direkt laufen. Doch dazu gehört einiges: sicheres Stehen, den Körper ausbalancieren und schließlich das Gewicht verlagern, all diese Schritte benötigen viel Übung und Geduld. Kleinkinder sind dabei unermüdlich! Mit ungefähr 15 Monaten ist es soweit, dass sie ihre ersten Schritte tun und schon bald freudestrahlend durch die Welt laufen. Und auch hier gilt: Jedes Kind geht den Weg zum Laufen lernen in seinem eigenen Tempo und völlig individuell.


Wie das Drehen, Krabbeln und Laufen gefördert werden kann

Die Mobilität mit Spieltrainern und Spielbögen fördern

Eine weich gepolsterte Spieldecke ist der ideale Untergrund, um die erste Drehung zu meistern. Bunte Spielelemente auf der Decke oder Spieltrainer regen den Drang nach Mobilität noch zusätzlich an.

Die Mobilität mit Stoffspielzeugen fördern

Die niedlichen Krabbelrollen machen Babys wie von selbst mobil: Die luftgefüllten Rollen mit vielen Spielelementen werden durch das Zimmer gerollt und bieten viel Anlass zum Entdecken, Staunen und Spielen.

Mobilität mit Lauflernwagen fördern

Beim Laufen lernen helfen stabile Lauflernwagen mit bunten Details, die zum Entdecken und Spielen einladen. Mit extra Stauraum für die liebsten Spielsachen wird der Wagen schnell zum allerliebsten Begleiter!