Club der Tatzen

Schnell noch die Krallen geschärft und auf geht‘s zum Maskenball! Unter all den samtpfotigen Gästen versuchen die Spieler, sich gegenseitig zu enttarnen. Sie müssen versuchen, ihre Katzenkarten geschickt auszuspielen, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und gleichzeitig möglichst wenig über sich selbst preiszugeben. Wer mit detektivischem Scharfsinn die meisten Punkte sammelt, gewinnt.

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Aus Fellnasen werden Spürnasen: Wer kann wen enttarnen und dabei seine eigene Identität geheim halten?
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Hier sind Fähigkeiten à la Sherlock Holmes gefragt: geschicktes Kombinieren und das Ausspielen der richtigen Karten führt zum Ziel.
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Der beste Meisterdetektiv sammelt die meisten Punkte und gewinnt.

Exklusiv: Die Spielanleitung zum Herunterladen

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Im neuen Familienspiel Club der Tatzen darf spekuliert, taktiert und interpretiert werden. Das schnurrhaarige Deduktionsspiel lässt 2 bis 4 Spieler in die Rollen verschiedener vierbeiniger Mäusejäger schlüpfen. Durch das atmosphärische Spieldesign fällt das Eintauchen in die Welt der cleveren Kätzchen ganz leicht!

Der Autor

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Connor Reid wurde 1989 geboren und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in London (Ontario), Kanada. Er studierte Multimedia-Design und 3-D-Animation. Direkt im Anschluss begann er als Designer und Künstler im Spiele-Studio seines Vaters, „Wiggles 3D“, zu arbeiten. Von seinem Vater hat Connor auch seine Liebe zu Brettspielen geerbt. Bis heute war er an der Entwicklung von über 20 Brettspielen beteiligt. Sein erstes eigenes Spiel, „5-Minute Dungeon“, schaffte es gleich auf die Empfehlungsliste der Jury „Spiel des Jahres 2018“.

Der Illustrator

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1981 in Mannheim geboren, hat sich Pablo Fontagnier nach Ausflügen in die künstlerische Früherziehung und nach den üblichen Malkursen nahezu parallel der digitalen Grafik und dem Graffiti verschrieben. Dieses interdisziplinäre Chaos sorgte dafür, dass sowohl am Rechner als auch an Wänden in aller Welt Spuren von „Pablo aka hombre“ zu finden sind. Pablo Fortagnier ist der Bildsprache und Dynamik der urbanen Kultur treu geblieben, aber hat thematisch weit über den Tellerrand hinausgeschaut.